Regenbogenbrücke

Leider müssen wir uns im Tierschutz auch oft von den geliebten Vierbeinern verabschieden. Hier findet ihr die Fotos dieser besonderen kleinen Engel, die über die Regenbogenbrücke gegangen sind und könnt so immer mal wieder an sie zurück denken.

 

Die Legende von der Regenbogenbrücke

 

Diesseits des Himmels beginnt eine Brücke, die die Regenbogenbrücke genannt wird. Wenn ein Tier stirbt, das ganz besonders eng mit einem Menschen im Diesseits verbunden war, dann betritt es diese in allen Farben leuchtende Regenbogenbrücke - und findet im Jenseits sein Paradies: Wiesen und Hügel und Täler und Wälder - für jeden unserer geliebten Freunde findet sich die richtige Umgebung und sie laufen und spielen miteinander unbeschwert. Es gibt reichlich Futter, Wasser und Sonnenschein und unsere Freunde fühlen sich warm und geborgen. Alle Tiere, die alt und krank die Erde verließen, bekommen ihre Jugend und ihre Gesundheit zurück. Die verletzten oder verstümmelten Tiere werden wieder stark und heil - so, wie wir sie in unserer Erinnerung an die vergangenen glücklichen Tage in unserem Herzen bewahrt haben. Die Tiere sind glücklich und zufrieden - mit Ausnahme einer "Kleinigkeit": Jeder von ihnen vermisst jemanden - einen Menschen, den er zurücklassen musste. Und so spielen und toben sie Tag für Tag miteinander bis plötzlich einer von ihnen innehält und den Blick in die Feme richtet. Seine glänzenden Augen werden wachsam, der Körper beginnt zu beben. Dann löst er sich plötzlich von der Gruppe, fliegt über das grüne Gras, wird schneller und schneller. Er hat DICH entdeckt, und wenn ihr euch trefft, feiert ihr ein glückliches Wiedersehen und wisst, dass nichts mehr euch wieder trennen kann. Glücklich küsst ihr euch, du streichelst wieder und wieder den liebgewordenen Kopf, schaust tief in diese Augen, die so lange von deinem Leben getrennt, aber nie aus deinem Herzen verschwunden waren. Und dann passiert ihr gemeinsam die Regenbogenbrücke...

 

Isis hat unsere Welt nach schwerer Krankheit verlassen.

 

Hier können Sie ein paar Fotos und Videos von der Angsthündin sehen.

Picota ist leider Anfang November 2017 in Spanien verstorben. Wir werden dich in Erinnerung behalten.

 

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Wir trauern mit Sanchos Familie. Er ist im August 2017 ganz plötzlich verstorben. Ein Schock für uns alle. Aber wir sind froh, dass er noch die Liebe seiner Familie erfahren durfte. 

 

Hier können Sie mehr über Pancho erfahren.

Auch von Opa Romero mussten wir im Sommer 2017 Abschied nehmen. Wir sind froh, dich kennen gelernt zu haben!

 

Hier können Sie mehr über Romero erfahren.

Der kleine Walter hatte leider nicht das Glück in einer liebevollen Familie aufzuwachsen. Wir haben den süßen Junghund im Juni 2017 kennen gelernt. Doch leider erreichte uns bereits im August 2017 die Nachricht, dass er verstorben ist. Wir sind sehr traurig!

 

Hier können Sie ein Video von Walter sehen.

Miko war am Ende seiner Kräfte. Alle unsere Versuche, ihm zu helfen haben leider nicht angeschlagen. Zwar hatte er zwischendurch wieder tolle Momente doch waren diese nicht von Dauer. Nun ist er wieder mit seinem Herrchen Fäbu vereint. In der Nacht zum 21. Mai 2017 hat er seine Reise angetreten. Wir danken Sandra und ihrer Familie von Herzen, dass sie Miko in dieser schwierigen Zeit begleitet haben.

Machs gut Großer!

 

Hier können Sie Mikos Geschichte nachlesen.

Auch Dafne hat unsere Erde verlassen. Wir lernten die Angsthündin im November 2015 kennen. Sie wurde von unseren spanischen Partnern aus schlechter Haltung gerettet.

 

Hier können Sie weitere Fotos von Dafne sehen.

Mogly hatte leider nicht das Glück, ihren Lebensabend in einem eigenen Zuhause zu erleben.

 

Machs gut, Süße!

 

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Wir trauern um Kiko, der am 27.03.2017 aufgrund von Nierenversagen unsere Welt verlassen musste. In Gedanken sind wir bei seiner Pflegestelle, die es ihm ermöglicht haben, noch ein paar schöne Tage in einer liebevollen Familie zu verbringen sowie bei Irene und ihren Kollen, die ihn in Spanien betreut haben.

 

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Medea wurde im Tierheim von einer anderen Hündin angegriffen. Leider hat sie dies trotz ärztlicher Versorgung nicht überstanden.

Karuso fand man eines Tages morgens einfach tot im Tierheim. Warum er so früh gehen musste wissen wir nicht.

 

Doch auch wenn du nicht das Glück hattest eine eigene Familie zu finden gibt es doch viele Menschen, die sich mit Freude an dich erinnern.