Aktuelles

Änderung der Vorstandsmitglieder

Daniela Klein hat ihr Amt als 2. Vorsitzende nieder gelegt. Wir bedanken uns für die bisherige Arbeit und ihr Engegement für PfotenNot e.V..

Seit dem 15.05.2018 bekleidet nun Jana Goldschmidt, ausgebildete Hundetrainerin/Tierarzthelferin das Amt der 2. Vorsitzenden. Nachfolger für Janas ehemaligen Posten der 3. Beisitzerin ist nun Laura Witter, die unter anderem in der Adoptanten-Betreuung tätig ist. Beide Ämter wurden vorerst als kommissarischer Ersatz in einer ordentlichen Vorstandssitzung gewählt. Bei der nächsten Mitgliederversammlung wird erneut eine Wahl stattfinden, bei der alle Mitglieder die Möglichkeit haben, sich an dieser Entscheidung zu beteiligen.

Achtung: Neue Kontoverbindung!

Wichtige Info: Unser Vereinskonto ist nun bei der GLS-Bank.
Unsere neue Kontoverbindung:
PfotenNot e.V.
IBAN: DE19 4306 0967 4061 7195 00
BIC: GENODEM1GLS
Während einer Übergangsphase ist unser altes Konto bei der Commerzbank noch verfügbar. Falls Sie Daueraufträge eingerichtet haben, weil Sie beispielsweise unser Kastrationsprojekt unterstützen, würden wir uns freuen, wenn Sie diese auf unser neues Spendenkonto ändern.

19.03.2018

Gestern war unser PfotenNot-Team bei den Sababurger Wolfstagen, um dort über unsere Tierschutzarbeit für Hunde, die domestizierten Nachfahren des Wolfes, aufzuklären.

Achtung gegenüber allen Lebewesen!

Als nachhaltig arbeitender Tierschutzverein werden wir immer wieder zunehmend damit konfrontiert und kritisiert, dass die Belange der Tiere für uns „wichtiger“ seien, als die der Menschen. Gleichzeitig sehen wir uns seit einiger Zeit innerhalb der Tierschutzszene verstärkt mit Fremdenfeindlichkeit konfrontiert. Dies hat uns veranlasst, einen ungewöhnlich politischen Appell an Sie zu richten. Wir sehen es als moralische Pflicht, sich für Minderheiten, Unterdrückte und Benachteiligte einzusetzen. Dabei ist es zunächst erst mal völlig unerheblich, ob man sich für Menschen, Tiere oder auch die Umwelt einsetzt. Wichtig ist nur, nicht zuzusehen, sondern aktiv etwas im Rahmen seiner Möglichkeiten verändern zu wollen. Dabei sollte der Grundsatz eines jeden sein, Mensch, Tier und Umwelt zu respektieren und mit Achtung zu behandeln. Wenn Menschen glauben, wir als Tierschützer und vom Verein PfotenNot e.V. vernachlässigen die menschlichen Interessen, dann ist dies schlichtweg falsch. Der Tierschutz ist dabei lediglich ein Teilbereich eines großen Ganzen. Wir lehnen Hass, Gewalt, Diskriminierung und Unterdrückung ab. Wir wünschen uns ein friedliches Miteinander von Mensch, Tier und Natur. Dabei ist das Mitgefühl unsere treibende Kraft. Deshalb ist für uns Tierschutz und auch Menschenschutz eine globale Aufgabe, die keine Grenzen kennt. Im Kleinen und auch Großen können wir viel verändern, wenn wir dazu bereit sind. Eigenverantwortung und Achtung vor dem Leben sind die Säulen unserer Arbeit. Achtung gegenüber allen Lebewesen!

Listenhunde-Projekt in Jumilla: "Proyecto Potentialmente Perfecto"

Die Gesetzgebung bezüglich Listenhunden führt oft zu einem großen Problem, wenn Hunde dieser Rassen aufgefunden werden: Wenn sie einmal im Tierheim landen, ist es sehr schwierig, sie dort wieder herauszubekommen. Dann werden diese Hunde oft automatisch zu Langzeitinsassen im Tierheim. Auch in Jumilla besteht dieses Problem. Deswegen hat sich Cuatro Patas Jumilla jetzt etwas ganz besonderes ausgedacht: das Projekt "Potentialmente Perfecto" (Potentiell Perfekt). In diesem erhalten die Listenhunde im Tierheim eine Ausbildung und eine Charakterbeschreibung mit Zertifikat von Tiertrainer Raul Hernandez Llorente. Zusätzlich werden sie speziell beworben und ihre Adoptanten erhalten eine weitere Unterstützung durch einen Tiertrainer nach der Adoption und bekommen obendrauf die anfallende Rassegebühr für das 1. Jahr geschenkt.

Die folgenden Tierheim-Hunde nehmen an der Kampagne teil:

1. Juana Petra
2. Karl
3. Pícara
4. Kiara
5. Santana
6. Max
7. Vera
8. Pitt
9. Mazinguer
10. Gloria

Kira - ein Ausflug zum Tierarzt

Die kleine Kira musste von uns am 22.01.2018 aufgrund einer Eintrübung der Linsen beider Augen in der Tierklinik vorgestellt werden. Dies wurde bereits beim Tierarzt gezeigt, sollte aber nochmal bei einem Spezialisten abgeklärt werden.
Kira wurde also von Jana auf ihrer Pflegestelle abgeholt. Nach anfänglicher Skepsis der neuen, fremden Person gegenüber taute Kira schnell auf. Nach einem kurzen Spaziergang, zusammen mit Janas Hunden (ein Rüde und eine Hündin), die Kira weitestgehend nach kurzer Begrüßung ignorierte, ging es los zur Klinik. Im Auto zeigte sich Kira zunächst etwas nervös und fiepte, nach einer Weile beruhigte sie sich aber und legte sich ruhig hin.
In der Klinik angekommen war Kira zunächst sehr nervös, dabei aber insgesamt neugierig. Mit ein paar Keksen und gutem Zureden wurde die Waage recht schnell von einem Gruselobjekt zu einem tollen Trick. Im Wartezimmer sah sich Kira nun vor die Aufgabe gestellt, irgendwie an den Inhalt von Janas Leckerchenbeutel zu kommen. Dabei wurde sie sehr kreativ. Als sie merkte, dass einfach die-Nase-rein-stecken und auf-die-Bank-klettern nicht funktionierte, probierte sie es mit einem „Platz“ - uns siehe da - das funktionierte! Schwupps hatte Kira gelernt: Hinlegen und warten lohnt sich, dafür gibt es Kekse! Diese Denkleistung ist in Anbetracht der Tatsache, dass sie sich in einer neuen, nicht sehr gemütlichen Umgebung mit einem völlig neuen Menschen befand, durchaus beachtlich und zeigt, wie intelligent und lernfreudig die kleine Maus ist!
Im Behandlungszimmer war zunächst auch alles etwas komisch aber mit ein paar Keksen doch erträglich, fand Kira. Dabei wurde sie ganz schön auf den Kopf gestellt! Nach kurzer Gegenwehr auf dem gruseligen Tisch ließ sie sich geduldig in die Augen schauen und sogar ein bisschen Blut klauen. Wieder unten auf dem Boden wusste sie zunächst nicht so recht, wohin mit ihrer Aufregung. Ihr fiel dann aber recht schnell ein, dass sich bei Jana die Sache mit dem Platz doch als was Gutes rausgestellt hatte und so zeigte sie auch hier, trotz der Aufregung, sofort wieder das soeben Gelernte. Tolle Leistung!
Auf der Rückfahrt war Kira von Beginn an recht entspannt und legte sich sofort in die Box und döste. Der Tierarzt diagnostizierte bei ihr einen grauen Star, der aber zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht operiert werden muss und wohl schon durch einen Wachstumsfehler des Auges im Embryonalstadium entstanden ist. Die Augen müssen weiter beobachtet werden. Ihre Sehfähigkeit ist aber laut Tierarzt in keinster Weise eingeschränkt.
Mehr zu Kira erfahren Sie hier.

Große Katzenkastrations-Kampagne in Niedersachsen

In Deutschland leben geschätzt etwa 2 Millionen herrenlose Hauskatzen, in Niedersachsen 200.000. Um dem entgegen zu wirken, wird in Niedersachsen deswegen vom 15.1. bis 15.3. eine Katzenkastrations-Aktion durchgeführt, die von der Landestierschutzbeauftragten Michaela Dämmrich in Zusammenarbeit mit der Tierärztekammer, dem Bund praktizierender Tierärzte und zwei Tierschutzorganisationen initiiert ist.
In dieser Zeit können Tierschutzvereine, Tierheime und Betreuer von kontrollierten Katzenfutterstellen freilebende Hauskatzen, denen kein Besitzer und keine Halterin zugeordnet werden kann, kostenlos von einer Tierärztin oder einem Tierarzt kastrieren lassen. Anschließend werden die Katzen per Mikrochip gekennzeichnet und im Haustierregister registriert. Die Tierarztpraxen bekommen die Kosten auf Antrag erstattet. Geplant ist die Kastration von 2.600 Katzen. Das Ministerium unterstützt das Projekt mit 200.000,- Euro, auch der Deutsche Tierschutzbund und der Tierschutzverein Tasso e.V. subventionieren das Projekt.
Der Verein Göttinger Katzenschutz e.V. möchte im Rahmen des Projektes so viele Katzen wie möglich einfangen und kastrieren und freut sich deswegen über jede Hilfe.


Unterstützen können Sie das Projekt, indem Sie:

  • sich bei uns oder bei Göttinger Katzenschutz e.V. melden, wenn Sie von wilden, freilebenden Katzen wissen, die niemandem gehören
  • Lebensfallen spenden
  • Tierarztfahrten übernehmen
  • die Kontrolle von Lebendfallen und das Einfangen von Katzen übernehmen
  • sich als Kurzzeitpflegestelle zur Verfügung stellen, um die Katzen nach der OP einige Tage zuhause zu betreuen (da es sich oft um verwilderte Katzen handelt, werden die Tiere vermutlich in diesem Zeitraum nur in einer Transportbox gehalten)


Nähere Informationen zur Aktion finden Sie hier:
http://www.tknds.de/cms_tknds/index.php…
http://www.tknds.de/cms_tknds/index.php?page=382

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Wir sind jetzt bei Instagram

PfotenNot ist jetzt auch bei Instagram! 😍☀

Ab sofort gibt es hier niedliche und lustige Fotos von unseren entzückenden Vierbeinern - folgt uns und seid dabei, wenn wir für den Tierschutz auf Reisen gehen!🐾🐕

Friert Ihr Hund?

Hier finden Sie einen kurzen Artikel über Mantel und Co. und wann es sinnvoll ist, Ihren Liebling einzukleiden.

Weitere interessante Themen finden Sie unter "Wissenswertes".

Hundebekleidung.pdf
Adobe Acrobat Dokument 53.6 KB

Frohes neues Jahr!

PfotenNot e.V. wünscht Ihnen und Ihren Familien und Vierbeinern einen guten und gesunden Start ins Jahr 2018! Für Ihre vielfältige Unterstützung im Jahr 2017 wollen wir uns noch einmal ganz herzlich bedanken, gemeinsam haben wir viel erreicht! Auch im kommenden Jahr wollen wir alles daran setzen, den Tieren in Not zu helfen und zusammen für sie eintreten.

Wir haben wieder viele Projekte geplant, bei denen wir uns immer über Unterstützung jeder Art freuen.

Liebe Flohmarkt-Fans

Da unsere PfotenNot-Flohmarkt-Gruppe ("PfotenNot e. V. - Flohmarkt") seit Längerem stillliegt, haben wir uns entschlossen, sie zu schließen. Wir werden allerdings wie auch im vergangen Jahr bald wieder auf zahlreichen Flohmärkten vertreten sein, sobald die Saison losgeht. Vielleicht lohnt es sich also für den ein oder anderen, einfach bei Gelegenheit auf einem der Flohmärkte persönlich vorbeizuschauen.

Drei Wochen Jumilla - ein Reisebericht

Nachdem ich im Juni mit einigen anderen PfotenNot-Mitgliedern schon einmal im Tierheim in Jumilla war, leider nur für drei Tage, stand für mich recht schnell fest, dass ich die nächste Gelegenheit ergreifen und dort ein wenig mehr Zeit verbringen möchte. Und schon war die Gelegenheit da und ich machte mich am 07.11.2017 mit meinen zwei Hunden und meinem Auto auf die 2.200 km lange Reise nach Spanien.

 

Den kompletten Reisebericht finden Sie hier.

Unser Amazon-Wunschzettel

Es ist Weihnachtszeit und jedes Kind hat es: einen Wunschzettel. Weil niemand den Tierheimhunden die Wünsche über so große Entfernung von den Augen ablesen kann, haben wir nun auch einen für die Jumilla-Hunde auf Familiensuche.


Unser PfotenNot-Wunschzettel für die Tierheimhunde in Jumilla auf Amazon:
https://www.amazon.de/gp/aw/ls/ref=aw_wl_sr_res_1_2…


Vielleicht möchten Sie ja den einen oder anderen Hundewunsch erfüllen.

News aus Jumilla

Am 27. November 2017 hat in Jumilla erneut die Woche der Tierrechte begonnen. Diesmal ging es los mit vielen Geschichten für die Kleinsten, die bei Erzählungen wie "Das Hündchen Bernardo", "Das rosa Monster" oder "Das Zebra Camila" viel Wissen über menschliche Werte und natürlich über die Rechte der Tiere erlernten. Den Umgang mit Tieren schon im Kindesalter verinnerlichen - das ist nachhaltiger Tierschutz!

Endspurt für die IngDiba-Aktion

Bei der IngDiba-Aktion "Du und Dein Verein" geht es in die letzten 2 Wochen und wir brauchen dringend noch ein paar Stimmen, damit wir die 1.000 € bekommen! Fast 200 Stimmen haben wir schon, knapp 50 fehlen zurzeit noch.

Wenn Ihr noch nicht abgestimmt habt: Bitte gebt uns Eure Stimme! Von den 1.000 € können wir einen Großteil der restlichen Kosten unserer Sommer-Hunde-Kastrationskampagne bewältigen, das wäre uns eine riesige Last weniger.
https://www.ing-diba.de/…/2f9763d3-870f-4f57-ad39-dab0e7a58…
Bitte leitet die Aktion auch gerne an Freunde und Bekannte weiter.

Tag der Tierfreunde

Wir laden Sie recht herzlich ein, den 17. September 2017 gemeinsam mit uns zu verbringen. Weite Informationen erhalten Sie hier.

Cristal konnte operiert werden

Dank einer lieben Spenderin konnten wir die benötigten 100 € für Cristals Entropium-Entfernung nach Spanien weiterleiten. Anfang Juli hat Cristal die OP erfolgreich überstanden.

Bericht: Jumilla-Besuch Juni 2017

Nach einer langen Reise und einer seeehr späten Ankunft in der „Höhle“, unserem Quartier, holte uns heute morgen recht zeitig der Wecker aus dem Bett.... Kurz einen Kaffee, parallel zum Zähneputzen und nebenbei anziehen, und los ging es in Richtung Jumilla. Wir trafen uns mit Irene, der Tierheimleiterin, zum Frühstück, wobei wir die Zeit für eine Lagebesprechung und der Planung des Tages nutzten...

 

Den vollständigen Bericht können Sie hier lesen.

Mikos Geschichte

Kiara wartet auf ein eigenes Zuhause

Unser neuer Flyer

Herdenschutzhunde.pdf
Adobe Acrobat Dokument 6.4 MB

Mini hat Geburtstag

Ein riesengroßes Dankeschön an Hundekinder Bielefeld, die uns bei ihrer Veranstaltung am 21. April 2017, zum Geburtstag von Mini, einem ehemaligen Pfotennot-Hund, unterstützen wollen! Eine klasse Idee!

Katzenkastration

Im vergangengen Jahr haben wir uns einer herrenlosen Katzenpopulation von 9 Katzen und Katern im Rodetal angenommen, die Jahr für Jahr für Nachwuchs sorgt. Drei Tiere waren bereits kastriert, als wir im vergangenen Frühjahr auf Vereinskosten 3 der Kater haben kastrieren lassen. Nun konnten auch die letzten 3 fehlenden Katzen eingefangen und kastriert werden. Danke an alle, die das kleine Projekt in Deutschland mit ihrer Spende unterstützt haben!

Abschied von Kiko

Leider ist unser Kiko am 27.03.2017 wegen seines Nierenversagens von uns gegangen. Zum Glück konnte er seine letzten Tage in Ruhe bei seiner neuen Familie verbringen und noch eine schöne Zeit voller Fürsorge mit ihnen verbringen. Alles Gute Kiko!

Update Miko 23.03.2017

Mikos Medikamente sind in der Schweiz angekommen und seine Behandlung kann jetzt richtig losgehen.

Update Opa Kiko 23.03.2017

Wir mussten heute erfahren, dass unser Senior Kiko ein Nierenversagen hat. Wir werden ihm leider nicht mehr helfen können. Das einzige, das wir noch tun können, ist ihm seine letzten Tage auf der Pflegestelle so schön wie möglich zu machen. Wenigstens muss er seine letzten Tage nicht im Tierheim verbringen, sondern in einem richtigen Zuhause, in dem er geliebt und umsorgt wird, solange es noch geht.

Sorgen um Opa Kiko

Nachdem sich Hundeopi Kiko gestern (20.03.2017) mehrmals übergeben hatte, wurde eine Anämie bei ihm festgestellt. Die Ärztin geht allerdings davon aus, dass ihn vor allem auch die Reise sehr geschafft hat und hofft, dass es am Donnerstag besser aussieht. Er bekommt seit gestern eine Infusion (heute und morgen insgesamt 2 Liter), die auch schon ihre Wirkung gezeigt hat, denn Kiko war beim Abendspaziergang schon wie ausgewechselt, mit Schwanz nach oben, sehr interessiert und bewegungsfreudig.

Update Miko 17.03.2017

Heute hatte Miko seinen ersten Physiotherapie-Termin. Sehen Sie nachfolgend, wie toll er dies gemeistert hat.

 

Physiotherapie (1)

Physiotherapie (2)

Update Miko 13.03.2017

Neues von Miko! Da Miko zwischendurch sehr schlechte Tage hat, in denen er kurzzeitige Ausfälle in der Hinterhand zeigt, haben wir noch einmal mit Bern Rücksprache gehalten und eine weitere Tierkommunikatorin ins Boot geholt. Obwohl unsere liebe Sandra ja auch Tierkommunikatorin ist, fanden wir alle das sei eine gute Idee, weil gerade Miko doch eine ganz persönliche Geschichte mit Sandra und ihrer Familie teilt und Hunde dann manchmal um ihre Bezugsperson zu schützen nicht so offen sein können. Die liebe Maja Keil hat uns so viel über Miko erzählt und uns geholfen, danke an Dich Maja! Miko ist sehr traurig bis depressiv, der plötzliche Verlust seines Herrchens hat ihn doch sehr getroffen. Stück für Stück werden wir uns nun ganzheitlich diesem Problem zuwenden, seine Ernährung umstellen und ihn Phytotherapeutisch, aber auch mit Bachblüten und Homöopathie unterstützen. Dazu wird er Physiotherapie bekommen. Wer also in der Ecke von Solothurn einen wirklich guten Physiotherapeuthen kennt, möge sich bitte bei uns melden. All diese Dinge haben wir auch gemeinsam mit der Tierklinik in Bern besprochen, wir werden das Gababentin ausschleichen und sollte es in ein paar Wochen nicht besser werden oder sogar schlechter wird Miko wohl zum MRT nach Bern müssen. Aber wir hoffen dass es dem Spatz bald besser geht!

 

Hier sieht man ein wenig, wie Miko die Hinterbeine nachzieht.

Hier spielt er dann wieder ganz normal.

Flohmarkt in Brietlingen

Unsere Steffi Bartnik war am 04.03.2017 in Brietlingen bei Lüneburg zusammen mit ihrer Mama mit einem PfotenNot-Flohmarktstand vertreten und konnten dort in knapp 8 Stunden 165,42 € einnehmen. Neben dem Verkauf von Trödel gab es auch selbstgebackene Hundekekse als Dankeschön für jede Spende und das ein oder andere nette Gespräch.

09.03.2017

Heute gibt es unsere aktuellen smoost-Statistiken! Unsere Einnahmen werden immer besser, wir haben in den letzten Tagen über 12 € sammeln können! Auch 17 neue Unterstützer sind wieder dazugekommen. Weiter so und danke an alle, die mithelfen!
https://smoo.st/it/dl099

Update Miko 08.03.2017

Die Untersuchungen bei unserem Sorgenfall MIKO haben immer noch keine festen Ergebnisse gebracht. Es geht ihm zwar besser, aber er kommt noch schwer hoch. Wegen der Mineralisierung, die beim CT festgestellt wurde, hilft uns vielleicht ein Blick auf seinen Mineralstoffhaushalt weiter. Er hat einen viel zu hohen Phosphatwert, was aber bei einem Junghund normal sein kann. Die Hunde-Reha in Bad Wildungen hat sich das Video von ihm angeschaut und zieht eine Polyneuropathie in Betracht, die von der Schilddrüse oder von Neosperose kommen kann. Zum Glück haben wir schon viele Spenden für seine Untersuchungen bekommen, ein riesengroßes Dankeschön an alle Unterstützer!


Wir freuen uns über jede Hilfe!
PfotenNot e.V.
IBAN DE58 2604 0030 0611 1322 00
BIC: COBADEFF260
Commerzbank AG

Update Miko 22.02.2017

Bei Miko wurde heute eine Computertomographie und eine Gehirnwasseruntersuchung durchgeführt.
Die Gehirnwasseruntersuchung war ohne Befund. Bei der Computertomographie stellte sich heraus, dass ihm die linke Niere fehlt und es zeigt sich eine leichte Mineralisierung. Ansonsten ist alles komplett unauffällig. Diese Ergebnisse sind allerdings nicht die Ursachen für Mikos Probleme.
Es deutet damit auf eine nervliche Entzündung hin. Nun hat sich in den letzten Tagen gezeigt, dass Miko auf die derzeitige Behandlung mit Medikamenten sehr gut reagiert. Wir hoffen, dass die Schmerz- und Entzündungs-hemmenden Mittel ein eventuelles nervliches Problem in den Griff bekommen. Derzeit sieht es zumindest ganz danach aus, da Miko gerade zum richtig lebhaften und welpentypischen frechen Lumpi mutiert und auch mal Katzen und Pferde jagt. Aufgrund der derzeitigen Besserung seines Befindens haben die Ärzte heute von der MRT-Untersuchung abgeraten und geraten, die momentane Behandlung fortzuführen und ihn zu beobachten.
Natürlich können und wollen wir Miko – vor allem im Hinblick auf die nur eine vorhanden Niere – unnötig lange diese Medikamente geben. Also haben wir uns zusammen mit der Tierklinik entschlossen, ihn die nächsten 4 Wochen weiterhin medikamentös und mit körperlicher Schonung auf Nervenentzündung zu behandeln. Nach dem Ausschleichen der Medikamente werden wir, zusammen mit der Tierklinik, schauen, ob es Miko dann besser geht oder ob wir doch noch die Magnetresonanzuntersuchung (MRT) durchführen müssen. Parallel haben wir die Klinik darum gebeten, Mikos Blut zu unserem Partnerlabor „Parasitus ex“ zu schicken, um dort kostengünstig und zuverlässig auf Hepatozonose und Toxoplasmose etc. zu testen.
Alles in Allem können wir sagen, dass diese Untersuchung heute zwar wieder ohne Diagnose war, also erstmal für alle ziemlich enttäuschend, allerdings ist es sehr gut zu wissen, dass er nur eine Niere hat, da das für Mikos Zukunft eine sehr wichtige Information ist.

 

Wir danken allen Spendern von ganzem Herzen! Knapp unter 2.000 € sind bereits zusammengekommen! Damit ist vorerst ein großer Teil der Kosten zumindest schon mal für die Diagnostik abgedeckt. Nun heißt es Daumen drücken, damit unserem Miko schnell geholfen werden kann!

 

Wir halten euch natürlich auf dem Laufenden!

Zeckenzeit - Wie können Sie Ihren Hund schützen?

Vorweg muss man sagen, dass Themen rund um Krankheiten nicht immer leicht zu behandeln sind, manch einer verfällt dann in regelrechte Panik und sieht schon bei einem Zeckenbiss den Tod seines geliebten Vierbeiners vor Augen, andere gehen zu leichtfertig mit dieser Gefahr um.

Das Immunsystem eines gesunden Hundes ist in der Lage viele Krankheiten zu bewältigen. Problematisch wird es wenn das Immunsystem geschwächt ist, z.B. aufgrund chronischer Erkrankungen oder wenn die Zahl der Infektionen einfach zu hoch wird.

 

Zunächst muss man bei jedem Hund individuell abwägen welcher Schutz sinnvoll ist. Pauschale Lösungen, die meist auf chemische Mittel zurückgreifen, halten wir für falsch. Ihre individuelle Entscheidung sollten sie von folgenden Kriterien abhängig machen.

 

  1. Wo wohnen sie oder wo hält sich der Hund überwiegend auf?
  2. Gibt es bei Ihnen Auwaldzecken?
  3. Hat Ihr Hund eine chronische Erkrankung mit Beteiligung des Immunsystems?
  4. Verträgt ihr Hund überhaupt chemische Substanzen? ( z.B. Unverträglichkeiten oder Blut/Hirnschranke)

 

In zeckenarmen Gegenden ist der Infektionsdruck natürlich nicht so hoch, außerdem gibt es Hunde, die, warum auch immer, kaum bis gar keine Zecken haben. Bei diesen Hunden und auch bei denen, die chemische Mittel zur Zeckenabwehr nicht vertragen, empfiehlt es sich auf Kokosöl (äußerlich und innerlich) zur Prophylaxe zurückzugreifen. Das Kokosöl sollte unbedingt Bioqualität haben, diese enthält in hohem Maße Laurinsäure(1). Das Kokosöl sollte unbedingt auch vor jedem Spaziergang ins Fell eingerieben werden, die Wirkung beträgt ca. 6 Stunden. Zusätzlich kann es dem Futter beigemischt werden. Bitte nicht mit Kokosfett verwechseln. Eine weitere Möglichkeit besteht darin die Zecken nach jedem Spaziergang abzulesen. Auf weitere biologische Mittel werden wir hier nicht näher eingehen, auch auf den derzeitigen Hype des Schwarzkümmelöls zumindest was die innere Anwendung beim Hund betrifft, da die Auswirkung auf den Hunde-Organismus bei Dauergaben nicht genügend geklärt ist, insbesondere was den Hämoglobin-Metabolismus betrifft und die verringerte Anzahl von Leukozyten, die beobachtet wurde.(2)

Bei hohem Infektionsdruck haben in verschiedenen Testreihen die chemischen Mittel besser abgeschnitten als die biologischen, so dass bei hoher Verbreitung von Zecken insbesondere auch der Auwaldzecke

(3), die Anwendung eines chemischen Zeckenmittels angebracht sein kann.

Zu diesen chemischen Mitteln zählen, Halsbänder oder Spot on Präparate verschiedener Hersteller. Bei den Spot on Präparaten, sollten diese neben der abtötenden Wirkung unbedingt eine repellierende Wirkung auf Insekten haben, dass heißt die Insekten meiden diese Stoffe und beißen erst gar nicht!

Aus diesem Grund lehnen wir chemische Antizeckenmittel in Tablettenform ab, da diese keine repellierende Wirkung haben. Die Zecken sterben erst später nach dem Biss, so dass einige Krankheiten schon übertragen sein könnten.

Auch mit diesen Mitteln kann kein 100% Schutz gewährleistet werden. Zudem sind es chemische Insektizide, die verschiedene Nebenwirkungen haben können. Die Halsbänder weisen eine geringere chemische Belastung für den Hund auf als die Spot on Präparate, dabei muss bei den Halsbändern darauf geachtet werden, dass sie eng genug sitzen um ausreichend Schutz zu gewährleisten. Bei Mehrhundehaltung und auch wenn Kinder im Haus leben sollte das Tragen solcher Halsbänder durchdacht werden. Zudem muss das Halsband bei Regen und beim Schwimmen abgemacht werden.

Wenn Sie mit Ihrem Hund ins Ausland reisen, müssen sie je nach Urlaubsort auf weitere Präparate zurückgreifen, z.B die Kombination von Anti Floh, Zecken- und Mückenmitteln zur Prophylaxe gegen Sandmücken, Zecken und Flöhe, die z.B Leishmaniose und Filarien übertragen können.

 

Bei weiteren Fragen können sie sich gerne an uns wenden oder an unseren Kooperationspartner Parasitus Ex.

1) In verschiedenen Studien konnte belegt werden, dass Laurinsäure eine abschreckende Wirkung auf Zecken hat. Dauter, Kahl und Hilker von der FU Berlin stellten fest, dass 81-100% der Zecken die Flucht ergreifen, wenn sie einer 10%igen Laurinsäure ausgesetzt wurden. Eine weitere Studie bestätigt diesen Effekt; Tick repellents: Past, present, and future‘ von Brooke W. Bissinger und R. Michael Roe, aus dem Jahr 2009

2) ZAOUI, A.: Acute and chronic toxicity of fixed oil. Phytomedicine, Volume 9, Issue 1, Pages 69 – 74. http://linkinghub.elsevier.com/retrieve/pii/S0944711304700847

3) Die Auwaldzecke ist weit verbreitet in Brandenburg und Berlin, wird aber inzwischen in vielen Teilen Deutschlands gefunden. Sie kann, wenn sie infiziert ist, die Babesiose canis übertragen, eine Babesien Art, die besonders aggressiv und therapieresistent sein kann.

Update Miko 17.02.2017

Unser 11-monate alter Sorgenriese Miko wurde vor Kurzem im Tierspital in Bern untersucht, um endlich mehr über die Herkunft seiner Probleme zu erfahren. Es wurden dort mehrere Probleme diagnostiziert, sein Gang ist unkoordiniert ataktisch. Er hat Probleme an mehreren Stellen im Rückenbereich. Es kommen mehrere Ursachen in Betracht. Für am wahrscheinlichsten hält man derzeit die Entzündung der Bandscheiben und Wirbelendplatten (Discospondylitis). Diese kann eventuell mit Antibiotika und Schmerzmitteln therapiert werden. Es kommen aber auch Missbildungen in Frage, diese sind schwerer zu behandeln (OP). Um Klahrheit zu bekommen käme Röntgen, CT und MRT in Betracht. Auf das Röntgen wurde zunächst verzichtet weil Miko dann schon in Narkose gelegt werden müsste und ein wirklich aussagefähiges Ergebnis für eher unwahrscheinlich gehalten wird. Dazu würde dies schon 200 Franken plus Narkose kosten. Ein CT kostet um die 1000 Franken. Veränderungen im Rückenmark wären aber nur schwer zu beurteilen. Ein MRT kostet um die 1000 - 1500 Franken, empfohlen wird aber ein CT und MRT zusammen, da letzteres Veränderungen in den Knochen nicht ausreichend darstellen kann. Dazu kommen noch 100 Franken für die Untersuchung von Gehirnflüssigkeit. Die Tierklinik kann uns leider nicht zu 100% garantieren, dass eine Ursache gefunden wird. Wir bitten auch jetzt nochmal um Unterstützung um diesen Betrag aufbringen zu können. Zum Glück haben wir schon einige Spenden bekommen, über die wir unglaublich froh sind und für die wir uns nur tausendfach bedanken können!!!!

 

Möchten Sie Miko helfen? Wir freuen uns über jede Unterstützung!
Unser Spendenkonto:
PfotenNot e.V.

Commerzbank

IBAN DE58 2604 0030 0611 1322 00

BIC COBADEFF260

Verwendungszweck: Miko

Update Miko 31.01.2017

Schon neulich haben wir von den gesundheitlichen Problemen unseres Riesenbabys berichtet. Die Befunde der bisherigen Untersuchungen und das Video oben wurden an das Tierspital Bern geshcickt, um herauszufinden, was genau dem Guten fehlt. Leider kann ein neurologisches Problem nicht ausgeschlossen werden, was ein großer Tiefschlag ist. Nun bleibt zu hoffen, dass sich die Befürchtungen nicht bestätigen. Wir wünschen uns nur das Beste und ein Happy End für Miko!

Unser Sorgenkind Miko

23.01.2017

Für unser „Riesenbaby“ Miko meinte es das Schicksal zunächst nur gut. So viele hatten sich auf Anhieb in diesen wunderschönen Junghund verliebt. Schnell konnte er umziehen und sein Glück schien perfekt. Er kam in die Schweiz zu Fabian, die beiden waren auf Anhieb ein Herz und eine Seele. Doch schnell fiel auf, dass Miko gesundheitliche Probleme bekam. Neben Juckreiz und einer erhöhten Herzfrequenz bekam er vor einigen Wochen hohes Fieber und war sehr krank. Und dann zusätzlich passierte das unfassbare, etwas womit keiner rechnen konnte, sein Herrchen verstarb plötzlich im Alter von 24 Jahren. Miko stand nicht mehr auf und lag nur noch regungslos da :-(. Einschläfern stand schon im Raum, denn Miko schien sich durch seine Krankheit und den Verlust seines Freundes aufzugeben. Als PfotenNot e.V. davon erfuhr haben wir versprochen Miko nicht einfach ohne Diagnose aufgeben zu wollen, was auch den Eltern von Fabian wichtig war, denn sie wussten ja wie sehr die beiden aneinander hingen. Sandra Schifferle und gute Freundin von Fabian hat natürlich sofort Fabians Seelenhund Miko zu sich auf Pflegestelle genommen. Es folgten weitere Untersuchungen, wir wechselten das Antibiotikum und auch wenn die Ursache für sein Fieber nicht gefunden wurde, schlugen die Entzündungshemmer und das Antibiotikum nun an. Geblieben ist seine hohe Herzfrequenz und für Sandra und das PfotenNot-Team wurde immer deutlicher, dass er große Probleme mit seinem Bewegungsapparat hat. Er ist noch kein Jahr alt und unglaublich schnell gewachsen. Nachdem der Herzultraschall auch ohne Befund ist, möchten wir nun eine gründliche Diagnose bezüglich seines Bewegungsapparates angehen um ihm dann hoffentlich schnell helfen zu können. Die Kosten werden für PfotenNot e.V. nur schwer zu stemmen sein und betragen jetzt schon knapp 1000€ und wir möchten Euch bitten uns und damit Miko zu helfen. Miko ist ein wundervoller Hund der es verdient hat zu leben.

 

Sie möchten helfen?
Wir freuen uns über jede Spende an unser Spendenkonto unter Angabe des Verwendungszwecks "Miko":
PfotenNot e.V.
IBAN DE58 2604 0030 0611 1322 00
BIC: COBADEFF260
Commerzbank AG
Auch Spenden via Paypal sind möglich, den Link finden Sie hier:
https://www.pfotennot.de/ihre-hilfe/spenden/

Aktion10Plus

Die Vermittlung älterer Hunde in allen Lebenslagen stellt in der Tierschutzarbeit immer wieder ein großes Problem dar. Deshalb wurde am 07.05.2016 die Aktion10Plus ins Leben gerufen. Mit dieser Aktion verpflichten sich Hundeschulen / Tierärzte / Tierpflegesalons / Hundepensionen / TierbedarfShops / Tiersitter / Tierenergetiker und Tierheilpraktiker bestimmte Vergünstigungen anzubieten, wenn ein Hund ab 10 Jahren aufwärts aus dem Tierschutz adoptiert wird. Aktuell sind 60 Aktionsanbieter beteiligt, die künftige Adoptanten unterstützen.
Unser Verein wurde nun ebenfalls in diese Aktion aufgenommen! Davon profitieren alle Menschen, die von uns einen Hund ab 10 Jahren adoptieren möchten. Vielen Dank für dieses klasse Projekt!! Eine vorbildliche Idee, die hoffentlich die Vermittlungschance vieler älterer Hunde erhöhen kann.

 

Hier ist der Link zur Homepage von Aktion10plus:
http://www.aktion10plus.at/
Facebook: https://www.facebook.com/Aktion10plus/

Achtung gegenüber allen Lebewesen!

Als nachhaltig arbeitender Tierschutzverein werden wir immer wieder zunehmend damit konfrontiert und kritisiert, dass die Belange der Tiere für uns „wichtiger“ seien, als die der Menschen. Gleichzeitig sehen wir uns seit einiger Zeit innerhalb der Tierschutzszene verstärkt mit Fremdenfeindlichkeit konfrontiert. Dies hat uns veranlasst, einen ungewöhnlich politischen Appell an Sie zu richten. Wir sehen es als moralische Pflicht, sich für Minderheiten, Unterdrückte und Benachteiligte einzusetzen. Dabei ist es zunächst erst mal völlig unerheblich, ob man sich für Menschen, Tiere oder auch die Umwelt einsetzt. Wichtig ist nur, nicht zuzusehen, sondern aktiv etwas im Rahmen seiner Möglichkeiten verändern zu wollen. Dabei sollte der Grundsatz eines jeden sein, Mensch, Tier und Umwelt zu respektieren und mit Achtung zu behandeln. Wenn Menschen glauben, wir als Tierschützer und vom Verein PfotenNot e.V. vernachlässigen die menschlichen Interessen, dann ist dies schlichtweg falsch. Der Tierschutz ist dabei lediglich ein Teilbereich eines großen Ganzen. Wir lehnen Hass, Gewalt, Diskriminierung und Unterdrückung ab. Wir wünschen uns ein friedliches Miteinander von Mensch, Tier und Natur. Dabei ist das Mitgefühl unsere treibende Kraft. Deshalb ist für uns Tierschutz und auch Menschenschutz eine globale Aufgabe, die keine Grenzen kennt. Im Kleinen und auch Großen können wir viel verändern, wenn wir dazu bereit sind. Eigenverantwortung und Achtung vor dem Leben sind die Säulen unserer Arbeit. Achtung gegenüber allen Lebewesen!

Safety first!

Wie schon im Juli dieses Jahres haben wir noch einmal tief in die Vereinskasse gegriffen, denn: SAFETY FIRST!
Noch einmal 50 Sicherheitsgeschirre für über 1.000 € haben wir schneidern lassen, damit unsere Schützlinge sicher in ihr neues Leben starten können. Dieses bekommt jeder von uns vermittelte Hund noch in Spanien angepasst und verbleibt dann als Leihgabe einige Zeit bei den Adoptanten, damit jeder Gang nach draußen besonders gut gesichert ist.
Morgen geht es auf Reise nach Jumilla. Dazu haben wir noch einige zusätzliche Sachspenden eingepackt wie Leinen und einfache Brustgeschirre.

Aktion unseres Partner-Tierheims

Dieses Jahr haben sich unsere spanischen Freunde etwas ganz Besonderes zu Weihnachten ausgedacht und Weihnachtskärtchen mit Tierheimhunden erstellt, die bereits seit unglaublichen 7 Jahren im Tierheim warten. Das Ergebnis könnt ihr hier bewundern.

Tipps gegen Silvester - Stress

Weihnachten steht vor der Tür und kurz danach auch schon der nächste Jahreswechsel. Dieser kann für Haustiere ein richtiger Schreckenstag werden, wenn der Besitzer nicht aufpasst. Hier finden Sie deswegen ein paar hilfreiche Tipps für ein entspanntes Silvester mit Haustier.

Urlaub mit Hund

Viele Menschen nehmen ihren vierbeinigen Freund mit in den Urlaub. Richtig geplant kann dies für Mensch und Hund ein wundervolles Erlebnis sein. Leider vergessen viele, wenn sie im Ausland Urlaub machen wollen, dass dort Parasiten verbreitet sind, die ihrem Hund ernsthaften Schaden zufügen können.

Wir von PfotenNot e. V. möchten uns daher mit einem dringenden Appell an Sie wenden! Bitte schützen Sie Ihren Hund mit geeigneten Präventionsmaßnahmen. Um Ihnen auch die mögliche Gefahr anhand eines Beispiels zu verdeutlichen: Die Leishmaniose ist eine durch Sandmücken übertragene Krankheit, Hunde aus dem Mittelmeerraum haben sich inzwischen recht gut an diese Krankheit angepasst. Während der Podenco ca. 100 Stiche der Sandmücke „braucht“ um sich zu infizieren, reicht beispielsweise bei einem aus Deutschland stammenden Hund ein einziger Stich aus, um sich mit Leishmaniose zu infizieren. Aus der Biologie wissen wir, dass Menschen und Tiere einen selektiven Vorteil, im Laufe der Jahre in Bezug auf Krankheiten, die in ihrem Herkunftsland endemisch sind, entwickeln. Diesen selektiven Vorteil bezogen auf die Urlaubsländer besitzen unsere vierbeinigen Freunde nicht, deshalb möchten wir Sie bitten: Schützen Sie ihren

Hund!

Welche Schutzpräparate sinnvoll sind, hängt davon ab, in welchem Land Sie Ihren Urlaub planen. Eine gute Übersicht finden sie auf der dritten Seite dieser Broschüre von unserem Kooperationspartner Parasitus ex.

Selbstverständlich stehen auch wir Ihnen für diese Fragen zur Verfügung. Ansprechpartnerin: Daniela Klein 0175 - 91 55 709

Augen-OP für Gordon

Vor einiger Zeit haben wir knapp 200€ nach Spanien gespendet, um die Augenoperation (zur Behandlung eines beidseitigen Entropiums, einer Fehlstellung des Augenlids) von Gordon zu bezahlen.


Alles ist gut verlaufen, hier die Resultate: