Transport


Wir bitten um Ihr Verständnis, dass wir Hunde, die schwach oder jünger als 5 Monate sind nicht auf einen Landtransport schicken möchten, da aus Erfahrungen anderer Tierschutzorganisationen, die wir nicht machen möchten, solche Hunde häufig sehr krank von einem strapazierenden Transport werden.

Überschreitet das Körpergewicht des Hundes nicht die Grenze des entsprechenden Flugunternehmens, um im Passagierraum mitreisen zu dürfen, sieht es ein wenig anders aus. Die Reise im Passagierraum ist in der Regel mit weniger Strapazen und Stress verbunden als bei Landtransporten.

So lassen wir per Flugpatenschaft Hunde mitfliegen, die exakt mindestens 3 Monate und 21 Tage alt sind, denn um ausreisen zu dürfen, muss eine gültie Tollwutimpfung erfolgt sein. Die Erstimpfung darf frühestens Monaten stattfinden, worauf eine Wartezeit von 3 Wochen folgt, in der der Impfstoff seine Wirkung entwickeln soll.

Landtransport

Erwachsene, gesunde Hunde reisen vornehmlich per Landtransport in einem klimatisierten, kameraüberwachten, gut belüfteten Kleintransporter, der eigens für solche Fahrten umgebaut wurde. Die Hunde sind während der Fahrt in ausreichend großen und stabilen Boxen untergebracht.

Ein weiterer Pluspunkt von Landtransporten ist, dass jederzeit bei Bedarf angehalten werden kann, um sich vom Wohlergehen der Hunde zu überzeugen oder um z.B. das Trinkwasser der Tiere nachzufüllen.

Flugzeug

Wir schließen die Reise im Frachtraum eines Flugzeuges in jedem Fall kategorisch aus, da diese in der Regel nicht klimatisiert sind, was bei Verzögerungen lebensbedrohlich werden kann. Außerdem ist es in diesen Frachträumen für gewöhnlich sehr kalt, da sie nicht beheizt werden und extrem laut. Da all das zu schwerwiegenden Traumata führen kann, nutzen wir diese Reiseform nicht.

Für Hunde, die ausreichend klein sind, um im Passagierraum als "Handgepäck" reisen zu können, ist sich diese Transportart hingegen äußerst angenehm. Hier ist es ruhiger, wärmer und der Hund ist dauerhaft beaufsichtigt. Die Reise geht schneller als per Landtransport und ist z.B. für sehr junge Hunde mit weniger starkem Immunsystem empfehlenswerter.

Transport: praktische Hinweise

Das Thema „Transport“ hilft bei der Orientierung innerhalb der Vermittlung. Bei „Transport“ sollten gesundheitliche Veränderungen individuell tierärztlich eingeordnet werden. Bei „Transport“ sollte die individuelle Situation des Tieres den nächsten Schritt bestimmen.

Bevor Sie sich mit „Transport“ näher beschäftigen, prüfen Sie Arbeitszeiten, Spaziergänge, Ruhephasen und die Versorgung bei Abwesenheit. Die Seite „Transport“ erklärt einen wichtigen Teil der Vereinsarbeit. Bei „Transport“ stehen transparente Informationen und klare Zuständigkeiten im Mittelpunkt.

Für „Transport“ gilt: Beim Kennenlernen zählt eine ruhige Umgebung. „Transport“ gibt einen Überblick über den dazugehörigen Bereich der Vereinsarbeit. „Transport“ ergänzt den Überblick über die Arbeit von PfotenNot e.V. Für „Transport“ sind verlässliche Angaben zur Organisation besonders hilfreich.

Für „Transport“ gilt: Nach dem Einzug sind vertraute Abläufe wichtiger als viele neue Aktivitäten. Der Bereich „Transport“ ordnet die Aufgaben des Vereins verständlich ein. Wer sich zu „Transport“ informiert, erhält hier einen Einblick in die Vereinsstruktur.

Für Fragen rund um „Transport“ sind sachliche Beobachtungen hilfreicher als Vermutungen. Für „Transport“ sollte eine Tierarztpraxis Veränderungen und Befunde individuell beurteilen. Für „Transport“ bietet dieser Abschnitt einen eigenen Blick auf „Transport: praktische Hinweise“.