Positives Training rockt!
Unter diesem Motto haben wir in Zusammenarbeit mit unserer Partnerorganisation Cuatro Patas Jumilla und Somos muy Perros, einer großartigen Hundeschule aus dem spanischen Murcia einen Plan entwickelt, schwierig vermittelbaren Hunden mit großem Potenzial zu besseren Vermittlungschancen zu verhelfen – unser derzeitiges Herzensprojekt!
So viele der Hunde in unserem Partnertierheim in Jumilla sind derzeit nicht vermittelbar, meist, weil sie die große weite Welt noch zu sehr fürchten. Vor Ort gibt es viel zu wenige Freiwillige, die über die Basics, die Kompetenzen verfügen, mit den Hunden strukturiert und erfolgreich zu arbeiten.
Deshalb haben wir mit den Trainer*innen von Somos muy Perros einen wunderbaren Deal aushandeln können: Raúl und Paloma haben sich bereiterklärt, einmal pro Woche für drei Stunden mit den Tierheimhunden zu arbeiten, bei denen wir großes Potenzial sehen, nach etwas Training ein Zuhause finden zu können. Hierzu werden außerdem Freiwillige Helfer*innen vor Ort gesucht, die die notwendigen Basics dabei erlernen sollen, damit auch über diese drei Stunden hinaus das Projekt mit Fito, Stitch, Sugus und Jimmy weitergehen kann. Die Kosten hierfür belaufen sich auf 135 Euro pro Woche bzw. Auf 540 Euro pro Monat. Hierin enthalten sind die Aufwandsentschädigung für beide (!) Trainer*innen, die Fahrtkosten (eine Stunde Anfahrt und eine Stunde Rückfahrt) und Vorbereitung/ Nachbearbeitung des Trainings.
Wie Sie helfen können? Bereits geringe Beiträge von vielen Unterstützer*innen bewirken, dass wir ein wunderbares Projekt auf die Beine stellen können. Machen Sie mit und seien sie Teil eines nachhaltigen Tierschutzprojektes!
Hier einige Eindrücke vom Training:
„Angsthundeprojekt“ ist Teil des Informationsangebots von PfotenNot e.V. Die folgenden Hinweise ergänzen die vorhandene Beschreibung und sollen helfen, das Thema im Alltag besser einzuordnen.
Bei „Angsthundeprojekt“ lohnt sich ein Blick auf die konkreten Rahmenbedingungen. Verfügbare Zeit, Betreuung, Sicherheit und Gesundheit beeinflussen, welche nächsten Schritte sinnvoll sind.
Besprechen Sie offene Fragen zu „Angsthundeprojekt“ mit den beteiligten Personen, bevor eine feste Entscheidung getroffen wird. Schriftliche Notizen helfen, Absprachen verständlich und nachvollziehbar zu halten.
Änderungen rund um „Angsthundeprojekt“ sollten aufmerksam begleitet werden. Beobachten Sie, was gut funktioniert, und holen Sie fachliche Unterstützung hinzu, wenn gesundheitliche oder organisatorische Fragen offenbleiben.
Weitere Informationen zu „Angsthundeprojekt“ finden Sie in den thematisch passenden Bereichen der Website. Für aktuelle Auskünfte zum Verein oder zu einem Tier nutzen Sie bitte den Kontaktweg.
Bei „Angsthundeprojekt“ sollte die individuelle Situation des Tieres den nächsten Schritt bestimmen. Die Angaben auf dieser Seite sollen einen verständlichen Einstieg geben und bei der Orientierung helfen. Lesen Sie die Hinweise zusammen mit den thematisch passenden Unterseiten, bevor Sie eine Entscheidung treffen.
